Microsoft hofft auf Forschungsergebnisse aus China

Mittwoch, 5. November 2008 10:48
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BEIJING - Der US-Softwarespezialist Microsoft (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747) geht davon aus, dass seine Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Beijing schon im nächsten Jahr neue Produkte im Gesundheitsbereich und für andere Sektoren hervorbringen wird, die sich weltweit verkaufen lassen.

Entsprechend äußerte sich der Leiter der Microsoft-Forschungsabteilung Craig Mundie, anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Microsoft-Forschungscenters in Beijing. Das Center in Beijing ist das größte Forschungslabor Microsofts außerhalb der USA und beschäftigte zuletzt etwa 350 Forscher. Das Beijing-Center habe bereits 260 Innovationen hervorgebracht, die in Produkten weltweit im Einsatz sind, hebt Mundie die Bedeutung des Forschungscenters hervor.

Mundie hofft dabei auf technische Durchbrüche in Beijing, welche die Basis für ein völlig neues Geschäft für Microsoft sein könnten. Das Forschungscenter soll eine führende Position bei der Entwicklung von Business-orientierten Produkten für Schwellenländer einnehmen und zudem auch Software für den Gesundheitssektor entwickeln.

Meldung gespeichert unter: Microsoft

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