Manugistics übertrifft Erwartungen

Mittwoch, 27. März 2002 08:39

Der Softwarespezialist für elektronische Beschaffungssysteme Manugistics (Nasdaq: MANU<MANU.NAS>, WKN: 887347<MNX.FSE>) musste im abgelaufenen Quartal einen operativen Verlust von 1,2 Mio. Dollar oder zwei Cents je Aktie hinnehmen. Damit konnte der Softwarehersteller die Erwartungen der Analysten deutlich übertreffen, welche im Vorfeld mit einem höheren Minus in Höhe von sechs Cents je Anteil kalkuliert hatten. Die Umsätze gaben zwar von 89,3 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum auf 80,6 Mio. Dollar nach, dennoch zeichnet sich wieder ein Aufwärtstrend bei den Einnahmen an. Im Vorquartal konnte die Gesellschaft lediglich Software und Services im Volumen von 68,7 Mio. Dollar absetzen. Insgesamt konnte das Unternehmen im vergangenen Quartal 30 neue Verträge abschließen, darunter 14 Verträge mit Neukunden.

Insbesondere die Umsätze aus dem Software- und Lizenzgeschäft kletterten von 22,1 Mio. Dollar auf 38,0 Mio. Dollar und damit um 70 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Analysten führen das gute Abschneiden der Gesellschaft auf den Umstand zurück, dass Manugistics im Gegensatz zu seinem Konkurrenten i2 Technologies auch auf Kunden aus dem traditionellen Handel setzt. Unternehmen aus diesem Bereich hatten in der jüngsten Vergangenheit weniger stark mit der Investitionszurückhaltung zu kämpfen, als beispielsweise Hightech-Firmen.

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