KPN und E-Plus in schwerem Fahrwasser

Dienstag, 9. August 2005 13:10

DEN HAAG / DÜSSELDORF - Bei dem niederländischen Telekommunikationskonzern KPN N. V. (WKN: 890963<KPN.FSE>) und der deutschen Mobilfunk-Tochtergesellschaft E-Plus läuft derzeit nicht alles nach Plan. Wie KPN heute mitteilte, muss die Muttergesellschaft einen leichten Ergebnisrückgang hinnehmen, konnte die Prognose jedoch erhöhen. E-Plus macht der harte Wettbewerb und Preisdruck in Deutschland zu schaffen.

Demnach stieg der Umsatz bei KPN im abgelaufenen Quartal leicht auf 2,91 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,87 Mrd. Euro) an. Gleichzeitig ging der Gewinn auf EBITDA-Basis von 1,21 Mrd. Euro auf 1,16 Mrd. Euro zurück. Der Überschuss sank von 398 Mio. Euro auf nun 239 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr wurde die Prognose hingegen nach oben korrigiert. Hatten die Niederländer einen Rückgang des Ergebnisses im hohen einstelligen Bereich angekündigt, so werde dieser Wert nun im mittleren einstelligen Bereich liegen. Nach Aussage von KPN-Chef Ad Scheepbouwer liege dies vor allem an dem harten Wettbewerb in Deutschland und Belgien. Aber auch auf dem niederländischen Heimatmarkt hat KPN im Festnetzbereich schwer zu kämpfen.

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