KPN: Erst Geldhahn zudrehen, dann billig einkaufen

Dienstag, 30. Juli 2002 16:16

Der größte niederländische Telekommunikationsanbieter KPN (Amsterdam: KPN<KPN.ASX>, WKN: 890963<KPN.FSE>) hatte für den niederländischen Glasfaserbereich der insolventen KPNQwest sowie für die von ihr bevorzugten Ländernetze rund 20 Mio. Euro geboten.

Wie eine den Gläubigern nahestehende Person mitteilte, gebe es noch weitere Bieter für die belgischen, deutschen und britischen Vermögenswerte von KPNQwest. Hier sei auch das schwedische TK-Unternehmen Telia AB zu finden, das bereits KPNQwest France übernommen hatte. Wie diese Person weiter berichtete, sei den Geboten der Bieter aber eines gemeinsam: Sie seien alle nicht sonderlich hoch – Vermögenswerte würden fast zum „Schrottwert“ verkauft.

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