Kingston weitet Verluste aus

Dienstag, 27. November 2001 12:24

Kingston Communications (London: KCOM<KCOM.ISE>, WKN: 924274<KIT.FSE>): Der alternative Telekomanbieter hat seine Verluste im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres ausgeweitet. Als Grund gab der Festnetzbetreiber hohe Kosten für den Netzwerkausbau und Zinszahlungen an. Das Unternehmen hat in der nordenglischen Industrieregion um Hull ein Telekommonopol. Doch nun expandiert Kingston Communications auch in andere Regionen. Die damit verbundenen Investitionen in Netzwerkaufbau und Marketing haben die Verluste in die Höhe getrieben.

Im ersten Halbjahr bis Ende September weitete die Telekom den Nettoverlust auf 13,1 Mio. Pfund oder 3,49 Pence pro Aktie aus. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch einen Verlust von nur 3,6 Mio. Pfund oder einem Pence pro Aktie ausgewiesen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen war dagegen positiv. Der EBITDA-Gewinn betrug 9,4 Mio. Pfund, 44 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Umsätze stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 41 Prozent auf 148,7 Mio. Pfund.

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