Kampf um Wind

Dienstag, 29. März 2005 17:56

NEW YORK - Angaben der New York Times zufolge haben zwei Finanzinvestorengruppen neue Gebote für Wind, die Tochtergesellschaft des staatlich kontrollierten Energiekonzerns Enel, abgegeben. Frühere Angebote hatte Paolo Scaroni, Vorstandsvorsitzender bei Enel, mehrfach als zu niedrig abgelehnt. Ein Börsengang von Wind schien daher zunächst wahrscheinlicher. Nach Einschätzung des Vorstands ist Wind insgesamt rund 13 Mrd. Euro wert. Dies entspreche in etwa den Mitteln, die der Energiekonzern in den vergangenen fünf Jahren für den Auf- und Ausbau der Mobil- und Festnetze aufgewendet habe.

Laut New York Times bietet nun eine der beiden Investorengruppen unter der Führung der privaten Kapitalgesellschaft Blackstone 11,5 Mrd. Euro für etwa drei Viertel der Anteile an Wind. Zu der Bietergruppe gehören auch die Private-Equity-Gruppe Permira sowie die Bank Goldman Sachs. Eine mögliche Beteiligung von Providence Equity Partners blieb bisher unbestätigt.

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