Intervoice rutscht in die Verlustzone

Donnerstag, 4. Januar 2007 00:00

DALLAS - Der US-Kommunikationsspezialist Intervoice (Nasdaq: INTV<INTV.NAS>, WKN: 875847<ITV.FSE>) muss im vergangenen dritten Fiskalquartal 2007 trotz steigender Umsätze einen Gewinnrückgang aufgrund höherer Kosten hinnehmen.

So berichtet das Unternehmen von einem Umsatzanstieg auf 52,8 Mio. US-Dollar, was einem Plus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Dabei entstand zunächst ein Verlust von 88.000 Dollar, nachdem das Unternehmen im Jahr vorher noch ein Plus von 3,6 Mio. Dollar erwirtschaften konnte.

Ursächlich für das Abrutschen in die Verlustzone waren nicht zuletzt die deutlich gestiegenen Kosten. Während die Verwaltungskosten um 39 Prozent auf 22 Mio. Dollar anzogen, kletterten andere Kosten für die Beschaffung und dem Vertrieb der Produkte um 34 Prozent auf 24 Mio. Dollar.

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