Infineon in der Krise

Dienstag, 26. Juli 2005 10:58

MÜNCHEN - Die Infineon AG Technologies AG (WKN: 623100<IFX.FSE>) kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Korruptions-Skandal legte das Unternehmen heute die Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2005 vor. Dabei sorgten die Münchener für eine negative Überraschung, denn der Konzernverlust ist doppelt so groß wie erwartet.

Nach einem Vorsteuergewinn von zwei Mio. Euro (Umsatz: 1,9 Mrd. Euro) im Vorjahreszeitraum steht nun ein Fehlbetrag von 234 Mio. Euro zu Buche. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres summierte sich dieser Wert auf einen Verlust von 117 Mio. Euro, die Umsätze stagnierten jeweils bei rund 1,6 Mrd. Euro.

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