IBM will bis zu 8.000 Mitarbeiter entlassen

Freitag, 10. Mai 2002 15:17

Wie das Wirtschaftsblatt Wall Street Journal erfahren haben will, plant der Computerhersteller International Business Machines (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>) den Abbau von 8.000 Arbeitsplätzen. Grund für die drastischen Kürzungsmaßnahmen sei die anhaltende Investitions- bzw. Nachfrageschwäche im IT-Bereich, welche Unternehmen durch Ausgabenkürzungen in diesem Bereich auffangen wollen, heißt es aus New York. Der Abbau von 8.000 Stellen würde etwa 2,5 Prozent der weltweiten IBM-Belegschaft entsprechen. Informierte Insiderkreise gehen sogar von einem Arbeitsplatzabbau von bis zu 16.000 Angestellten aus.

Bereits zu Wochenbeginn musste IBM-Chef Sam Palmisano vor einem schwachen Geschäftsausblick für das laufende Jahr, sowie für das Gesamtjahr 2003 warnen. Zu den Berichten der Wirtschaftszeitung wollten IBM-Sprecher vorerst keine Stellung nehmen. Vor kurzem beschloss IBM den Transfer von rund 17.000 IBM-Mitarbeitern aus der Festplattensparte, in ein neues Joint Venture mit dem japanischen Technologiekonzern Hitachi.

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