IBM will 15.000 Stellen schaffen

Montag, 19. Januar 2004 09:22

Der New Yorker Computerkonzern International Business Machines (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>) will im laufenden Jahr 15.000 neue Mitarbeiter einstellen. 10.000 Stellen sollen dabei außerhalb der USA entstehen. Dabei sollen vor allem die bestehenden Standorte in China, Indien und Europa ausgebaut werden, wie es heißt.

4.500 Stellen sollen hingegen im Heimatmarkt USA geschaffen werden. Dabei setzt IBM weiter auf Wachstumsbereiche, wie Software und Services, welche durch zusätzliches Personal weiter verstärkt werden sollen. Mit dieser Job-Offensive kreiert das Unternehmen rund 50 Prozent mehr Arbeitsplätze als zunächst prognostiziert. Darüber hinaus will IBM 200 Mio. US-Dollar in die Ausbildung seiner IT-Fachkräfte investieren, wie es weiter heißt. Insgesamt dürfte dadurch IBMs Personalstärke auf weltweit 330.000 Mitarbeiter steigen.

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