IBM: Übernahmehunger nicht gestillt

Donnerstag, 9. November 2006 00:00

FRANKFURT/M. - Der IT-Konzern IBM (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>) hat großen Appetit. Jährlich verleibt sich das US-Unternehmen rund ein Dutzend Gesellschaften ein und denkt nach den Worten von Software-Chef Steve Mills auch nicht daran, dies zu ändern.

„Wir kaufen im Schnitt zehn bis zwölf Firmen pro Jahr. Das heißt zwar nicht, dass wir diese Zahl jedes Jahr erreichen, aber wir wollen diesen Kurs fortsetzen“, sagte der Manager dem Handelsblatt. Zuletzt gehörten die Mittelgewichtler FileNet und Internet Security Systems zu den Opfern von IBM. Trotzdem wolle man an dem bisherigen Geschäftsmodell festhalten, reagierte Mills auf eine entsprechende Frage. An den Märkten war spekuliert worden, IBM wolle ein reines Softwareunternehmen werden. Dem erteilte der Manager jedoch eine deutliche Absage.

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