IBM, Toshiba und Sony erneuern Chip-Abkommen

Donnerstag, 12. Januar 2006 09:41

NEW YORK - Der amerikanische IT-Servicedienstleister IBM (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>) hat gemeinsam mit Sony (WKN: 853687<SON1.FSE>) und Toshiba (WKN: 853676<TSE1.FSE>) das bestehende 5-Jahresabkommen im Hinblick auf die Entwicklung und Produktion des Cell-Prozessors erneuert. Der Cell-Prozessor ist unter anderem das Herzstück der neuen Sony-Konsole PlayStation 3, welche in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Der Abkommen wurde demnach um weitere fünf Jahre bis zum Jahr 2010 verlängert.

In der ersten Phase des Projekts haben die beteiligten Firmen bereits 400 Mio. Dollar in die Partnerschaft investiert. Im Rahmen der Vertragserneuerung wollen sich die beteiligten Unternehmen künftig auf die Entwicklung von Chipsätzen der nächsten Generation konzentrieren. Im Mittelpunkt steht dabei die 32-Nanometer-Technologie, welche die 90-Nanometer- und 65-Nanometer-Fertigungstechnik ablösen soll.

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