IBM sieht Stabilisierung

Freitag, 16. Mai 2003 09:43

IBM-Unternehmenschef Samuel Palmisano bleibt optimistisch, was die Wachstumsraten des von ihm geführten Computerkonzerns International Business Machines (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>) angeht. Demnach werde die gesamte IT-Industrie in den nächsten Jahren weiterhin wachsen, wobei die Wachstumskurve demnächst wieder steiler ansteigen sollte, so Palmisano in einem Analystentreffen.

Hintergrund ist die Situation, dass die IT-Industrie auch weiterhin wichtige Probleme der Gesellschaft lösen wird. Die derzeitige schwache Wirtschaftslage hat dazu geführt, neue Geschäftsmodelle und innovative Lösungen anzubieten. Dazu zählt nach Meinung von Palmisano IBMs neues On-Demand-Modell. Detaillierte Zahlen zum Geschäftsverlauf im laufenden Quartal wollte Palmisano aber nicht preisgeben. Die Situation hinsichtlich der Investitionsneigung habe sich aber stabilisiert, so der IBM-Manager. Die technischen Trends würden sich etwa alle 15 bis 20 Jahre verändern. Nachdem zuvor die Mainframe-Ära von dem Trend Client-Server abgelöst wurde, folgt nunmehr die Optimierung von Network-Computing, der neue Trend der Neuzeit, vermutet Palmisano.

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