IBM sieht sich SEC-Untersuchung gegenüber

Dienstag, 3. Juni 2003 09:05

Der New Yorker Computerkonzern International Business Machines (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>) sieht sich einer offiziellen Untersuchung der US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) gegenüber. Die formelle Anfrage der SEC bezieht sich auf Umsatzbuchungen IBMs in den Jahren 2000 und 2001. Bisher liegen keine konkreten Vorwürfe gegenüber dem Unternehmen vor, es handele sich lediglich um die Feststellung von Fakten, heißt es hierzu aus New York.

IBM geht davon aus, dass die Untersuchung im Zusammenhang mit einem IBM-Kunden aus dem Einzelhandelsbereich herrührt. Der weltweit größte IT-Serviceanbieter sieht sich nicht am Pranger, vielmehr habe das Unternehmen alle Bilanzierungsstandards eingehalten. IBM veröffentlicht in seinen Bilanzen allerdings keine Umsätze aus dem betroffenen Geschäftsbereich IBM Personal Division, zu welcher auch Einnahmen im Zusammenhang mit Einzelhandelskunden zählen.

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