IBM: Kein Interesse an SAP

Donnerstag, 15. Februar 2007 00:00

BÖBLINGEN - Der US-amerikanische IT-Konzern IBM (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>) hat kein Interesse an einer Übernahme des deutschen Softwareunternehmens SAP. Dies sagte Steven Mills, Chef der Softwaresparte bei IBM, der FTD.

„Es gibt immer wieder Gerüchte. Ich weiß nicht, wo sie herkommen", wurde Mills zitiert. Getreu dem Motto, man solle nicht an dem Ast sägen, auf dem man sitzt, verwies der Manager auf die offenbar äußerst fruchtbare Kooperation mit den Walldorfern. „Wir hatten ein deutliches zweistelliges Wachstum beim Umsatz mit Datenbanken im SAP-Umfeld", sagte Mills. Die Programme des deutschen Unternehmens erfordern nämlich den Einsatz von Datenbanken. SAP empfiehlt Mittelstandskunden den Einsatz von IBMs Datenbanksoftware DB2 und arbeitet selbst damit.

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