IBM-Entwicklung durch Irakkrise nachhaltig gebremst?

Donnerstag, 10. April 2003 16:56

International Business Machines (NYSE: IBM<IBM.NYS>, WKN: 851399<IBM.FSE>): Der US-amerikanische Technologieriese IBM hat nach Ansicht der Experten aus dem Investmenthaus Lehman Brothers bereits im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003 die negativen Auswirkungen der Irak-Krise zu spüren bekommen.

So seien die ersten beiden Januarwochen noch gut verlaufen. Danach sei jedoch bereits ein Nachfragerückgang zu verzeichnen gewesen. Die Ursache hierfür war die sich zu dem damaligen Zeitpunkt zuspitzende Irakkrise, welche zur Verunsicherung und in Folge dessen auch Investitionsrückgängen beigetragen hat. Die für das erste Quartal prognostizierten 20 Milliarden US-Dollar Umsatz wird IBM daher voraussichtlich allenfalls mühsam erreicht haben. Der Gewinn pro Aktie in Höhe von 79 Cents wird nach Meinung der Experten wohl erzielt worden sein.

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