Hutchsion Whampoa sieht Durchbruch bei 3

Donnerstag, 4. Januar 2007 00:00

HONG KONG - Der chinesische Mischkonzern Hutchison Whampoa Ltd. (WKN: 864287<HUWA.FSE>) wollte zu den Ersten gehören. Rund 25 Mrd. US-Dollar wurden zur Jahrtausendwende in UMTS-Netze rund um die Welt investiert, doch profitabel läuft die Tochtergesellschaft 3 bis jetzt nicht. Das soll sich 2008 ändern, sagte Chairman Li Ka-shing Forbes.

In der 3G-Telekommunikationssparte rechnet der Manager bis 2008 mit einem positiven Cashflow. Allerdings liege man in Großbritannien ein Jahr hinter dem Zeitplan. Hier hatte CFO Frank Sixt erst kürzlich angekündigt, zu den vier großen Anbietern auf der Insel gehören zu wollen. Immer wieder hatte es Gerüchte gegeben, die Chinesen wollten 3 UK abstoßen, dies wurde zuletzt entschieden dementiert.

„Im 3G-Bereich haben wir mehr Wettbewerb als ursprünglich gedacht und in Großbritannien sind wir etwas mehr als ein Jahr hinter dem Plan. Aber in anderen Ländern läuft das Geschäft gut, beispielsweise Hong Kong, Australien und Italien“, wurde Li Ka-shing in dem Interview, das bereits am 04. Dezember 2006 geführt, aber erst jetzt publiziert wurde, zitiert. Hutchison Whampoa habe weltweit 14 Millionen Kunden, dabei sollen die italienischen Aktivitäten zuerst profitabel werden. Auf der Apenninhalbinsel gehört 3 zu den größten Anbietern.

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