HP: Potential im Geschäft mit Taschencomputern ausgeschöpft?

Dienstag, 27. Januar 2004 16:20

Hewlett Packard (NYSE: HPQ<HPQ.NYS>, WKN: 851301<HWP.FSE>): Für wenig Begeisterung dürfte bei den Verantwortlichen des US-amerikanischen Computerherstellers Hewlett Packard die Meldung gesorgt haben, dass die Nachfrage nach Taschencomputern im vergangenen Jahr weltweit stark zurück gegangen ist.

Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens IDS sind die Verkäufe von Taschencomputern im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr um 17,9 Prozent zurückgegangen und betrugen noch 12,6 Millionen Einheiten. Damit scheint die in den letzten Jahren zu beobachtende Boomphase für diese Geräte beendet zu sein. Für die führenden Hersteller von Taschencomputern wie HP oder Palm würden sich demnach die Aussichten auf weiterhin hohe Wachstumsraten relativieren.

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