Hewlett-Packard ruft Linux-Einheit ins Leben

Dienstag, 17. Juni 2003 15:05

Der weltweit führende Druckerhersteller Hewlett-Packard (Nasdaq: HPQ<HPQ.NYS>, WKN: 851301<HWP.FSE>) will sein Geschäft mit dem Open-Source-Betriebssystem Linux weiter vorantreiben. Hierfür gründet das Unternehmen einen neuen Geschäftsbereich mit dem Namen Linux Organization. Wie HP über seine Sprecherin Elizabeth Phillips mitteilen lässt, räumt der Druckerhersteller dem Betriebssystem zunehmende Priorität ein. Mit der neuen Abteilung will das Unternehmen vor allem Firmenkunden verstärkt ansprechen.

HP hebt die geringen Kosten des Open-Source-Systems, sowie die Flexibilität des Systems bei gleichzeitig ansprechender Performance hervor. So verwundert es nicht, dass HP in seiner Produktpalette verschiedene Server und PCs vorinstalliert mit dem Linux-System im Angebot hat. Gleichzeitig konnte HP den New Yorker Computerkonzern IBM in Folge der Akquisition von Compaq vom Spitzenplatz im weltweiten Server-Markt entthronen. Auch konnte die Gesellschaft nach einer aktuellen Studie im speziellen Unix-Markt, welcher in der Vergangenheit von Sun Microsystems dominiert wurde, offenbar mit dem bisherigen Platzhirschen gleichziehen.

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