Google versetzt Justizministerium unter Handlungszwang

Freitag, 14. Januar 2011 18:14
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REDMOND (IT-Times) -  Die geplante Akquisition des Softwareanbieters ITA durch Google könnte sich in den nächsten Monaten zu einem Rechtsstreit ausweiten.

Die Google Inc. (NASDAQ: GOOG, WKN:  A0B7FY) hatte im Juli 2010 den Kauf des Softwareanbieters IFA für einen Betrag von 700 Mio. US-Dollar angekündigt. Schon Ende August kündigte das Justizministerium an, die Übernahme genauer unter die Lupe nehmen zu wollen, vor allem wohl, weil die Akquisition Google einen deutlichen Marktvorteil bei der Suche nach Flugreisen verschaffen würde, da sich ITA auf dieses Segment spezialisiert hat. Google wandte sich nun mit dem Aufruf zur Festlegung an das Gericht, was das Justizministerium zwingt, innerhalb von 30 Tagen gegen Google vorzugehen - oder die Sache fallen zu lassen. Dies lässt dem Justizministerium keine andere Wahl, als innerhalb der Weihnachtsferien alle relevanten Fakten, die gegen die Akquisition sprechen, zu sammeln. Das Justizministerium hatte bisher noch keine finale Entscheidung bezüglich eines Eingreifens beschlossen, so die Nachrichtenagentur Bloomberg.

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