Google erneut im Konflikt mit Ermittlungsbehörden wegen Privatsphäre

Freitag, 16. März 2012 17:59
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MOUNTAIN VIEW (IT-Times) - Der US-amerikanische Internetgigant Google ist erneut in das Fadenkreuz der Ermittlungsbehörden in den USA und Europa geraten. Probleme gibt es diesmal bei der Handhabung mit Daten von Nutzern des Apple-Browsers Safari.

Google Inc. (Nasdaq: GOOG, WKN: A0B7FY) war im Februar in den Medien, da das Unternehmen Cookies auf den Endgeräten der Nutzern installierte, auch wenn Nutzer sich mithilfe der Einstellungen in Safari gegen diese Praxis entschieden hatten. Nun haben US-amerikanische und europäische Ermittlungsbehörden die Ermittlungen gegen das Unternehmen aufgenommen. Ein Pressesprecher von Google beteuerte gegenüber dem Wall Street Journal, dass das Unternehmen uneingeschränkt kooperieren werde. Im letzten Jahr hatte die Federal Trade Commission der USA einen rechtlichen Vergleich geschlossen, in dem Google angab nicht gegen die Privatsphäre der Nutzer zu verstoßen. Die festgelegte Strafe liegt bei 16.000 US-Dollar pro Verstoß und Tag. Da in diesem Fall mehrere Millionen Nutzer betroffen sind, könnte die neue Panne Google einen hohen Betrag kosten. Mehrere Staatsanwälte ermitteln nun, ob die Strafe in diesem Fall fällig wird.

Meldung gespeichert unter: Alphabet

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