gamescom 2017 bricht Besucherrekord

Online-Spiele- und VR-Markt Deutschland

Montag, 28. August 2017 10:29
BIU

Mit 350.000 Besuchern stellt die gamescom neuen Rekord auf

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eröffnete erstmals gamescom

Insgesamt besuchten mehr als 150 politische Gäste die gamescom in diesem Jahr

Pressemitteilung

BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.

Berlin, 26. August 2017 – Neue Bestmarken für die gamescom: In diesem Jahr kamen 350.000 Besucher zum weltgrößten Event für Computer- und Videospiele nach Köln und damit nochmals mehr als 2016. Mit 919 Unternehmen stieg zudem auch die Zahl der Aussteller um 5 Prozent. Das gaben heute die Koelnmesse als Veranstalter der gamescom und der BIU, der Verband der deutschen Games-Branche und Träger der Messe bekannt.

Für große Aufmerksamkeit sorgten in diesem Jahr die zahlreichen politischen Besucher. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eröffnete in diesem Jahr erstmals die gamescom. Der gamescom congress startete mit einer Rede von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen.

In der Wahlkampf-Arena trafen Dr. Peter Tauber (CDU), Hubertus Heil (SPD), Matthias Höhn (Die Linke), Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen) und Nicola Beer (FDP) wenige Wochen vor der Bundestagswahl aufeinander. Insgesamt besuchten über 150 Politiker aller großen Parteien in diesem Jahr die gamescom. Darunter waren unter anderem Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD) und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen). Partnerland der gamescom war in diesem Jahr Kanada.

„Die gamescom 2017 war ein überragender Erfolg: In allen relevanten Bereichen konnte das ohnehin schon weltgrößte Event für Computer- und Videospiele wachsen“, sagt Felix Falk, Geschäftsführer des BIU, dem Verband der deutschen Games-Branche und Träger der gamescom. „Noch nie zuvor kamen so viele Politiker zur gamescom. Die Eröffnung durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sowie die hochrangig besetzte Wahlkampf-Arena waren besondere Highlights.

Das große Interesse der Politik zeigt die Wertschätzung für die einmalige Erfolgsgeschichte der gamescom und ist ein eindeutiges Signal für die Anerkennung von Games als wichtigem Kulturgut, Wirtschaftsfaktor und Innovationstreiber über alle Parteigrenzen hinweg.

Wir hoffen, dass die Rahmenbedingungen für die Games-Branche nach der Wahl möglichst schnell verbessert werden. Insbesondere die Förderung von Spiele-Entwicklern muss dringend auf ein internationales Niveau gehoben werden. Nur so lassen sich die deutlichen Wettbewerbsnachteile im Vergleich zu Ländern wie Frankreich, Großbritannien und Kanada verringern.“

Meldung gespeichert unter: gamescom

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