Fujitsu leidet unter PC-Geschäft

Mittwoch, 31. Januar 2007 00:00

TOKIO - Der japanische Elektronikkonzern und PC-Hersteller Fujitsu Limited (WKN: 855182<FUJ1.FSE>) veröffentlichte heute die Zahlen für das dritte Quartal des Fiskaljahres 2007. Die Gesellschaft musste bei gestiegenen Umsätzen einen Gewinnrückgang vermelden.

In dem am 31. Dezember 2006 abgelaufenen Quartal erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 10,064 Mrd. US-Dollar. Damit konnte der Umsatz verglichen zum Vorjahresquartal um 6,8 Prozent verbessert werden. Der Anstieg kam aufgrund von hohen Umsätzen im IT-Outsourcinggeschäft im Ausland zustande. Insbesondere Unternehmen aus Großbritannien und Nordamerika nahmen Dienstleistungen des japanischen Elektronikkonzerns in Anspruch. Auch hohe Absatzzahlen im Festplatten-, Transmission- und Serversegment trugen zu dieser Entwicklung bei. Der konsolidierte operative Gewinn summierte sich im dritten Quartal auf 60 Mio. Dollar (7,1 Mrd. Yen), was einer Verschlechterung um 5,4 Mrd. Yen verglichen zum Vorjahresquartal bedeutet. Eine geringere Profitabilität im PC-Geschäft aufgrund von Preiskämpfen sowie gestiegene operative Kosten verursachten den Gewinneinbruch, heißt es Fujitsu. Der konsolidierte Nettogewinn betrug zehn Mio. Dollar (1,1 Mrd. Yen), nach 2,2 Mrd. Yen im Vorjahresquartal.

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