Fluxx: Lobbyarbeit und Anwälte kommen teuer

Donnerstag, 9. November 2006 00:00

ALTENHOLZ - Das Geschäft des Glücksspielanbieters Fluxx AG (WKN: A0JRU6<FXXN.FSE>) hat unter den anhaltenden Rechtsstreitigkeiten zu leiden. Während der Umsatz deutlich stieg, rutschte das Ergebnis wegen gestiegener Ausgaben in die roten Zahlen, wie das Unternehmen heute mitteilte.

Demnach stieg der Umsatz im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 123 Prozent auf 11,8 Mio. Euro. Sowohl Provisionen als auch Handlingerträge aus der Lottovermittlung sind dank eines guten Lottogeschäfts im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Das im zweiten Quartal von der Fußballweltmeisterschaft geprägte hohe Umsatzniveau im Sportwettensegment konnte im dritten Quartal nicht wieder erreicht werden. Hinzu kam, dass die bereits im zweiten Quartal relativ hohen Aufwendungen für Marketing und Rechtsberatung im dritten Quartal weiter gestiegen sind. Insbesondere die Kosten für Rechtsberatung und Lobbyaktivitäten vor dem Hintergrund der aktuellen politischen und rechtlichen Diskussion über die zukünftige Ausgestaltung des deutschen und europäischen Glücksspielmarktes haben sich weiter erhöht. Insofern verringerte sich das Konzernergebnis von 467.000 Euro im dritten Quartal 2005 auf nun minus 792.000 Euro.

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