Flextronics plant Fabrikbau in der Ukraine

Montag, 12. August 2002 18:14

Der Elektronik-Auftragshersteller Flextronics (Nasdaq: FLEX<FLEX.NAS>, WKN: 890331<FXI.FSE>) plant scheinbar, in der Ukraine eine Fabrik zu bauen. Grund hierfür ist die Tatsache, dass das Unternehmen schon seit längerer Zeit versucht, die Produktion in Gebiete zu verlagern, wo die Kosten nicht so hoch sind.

So will Flextronics die neue Produktionsstätte an der ukrainischen Grenze zu Ungarn, Rumänien und der Tschechischen Republik in der Zakarpattia-Freihandelszone bauen, sagte Emil Popovych, Direktor der besagten Zone. Unternehmen in diesem Gebiet sind befreit von Import- und Exportgebühren, der Mehrwertsteuer und einem Drittel der Körperschaftssteuer.

Durch die Steuervergünstigungen wird erwartet, dass die neue Fabrik rund 15 bis 20 Prozent günstiger produzieren kann. Die neue Produktionsstätte wird voraussichtlich Elektronikteile für Industrie und Haushalte bauen, darunter z. B. Telefone und Radios. Es sollen 5000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

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