Festplattenvertrieb belastet Seagate

Freitag, 4. Juni 2004 18:53

Seagate Technology (NYSE: STX<STX.NYS>, WKN: 164367<SKH.FSE>): Seagate Technologies, ein führender Festplattenhersteller, will etwa 3000 Stellen streichen, um profitabel zu bleiben. Die anstehende Umstrukturierung werde das laufende Quartal mit rund 50 Mio. US-Dollar belasten, teilte das US-Unternehmen mit. Der Stellenabbau stellt zugleich den ersten Baustein eines geplanten Kurswechsels dar, der das Unternehmen wieder in Aufschwung bringen soll. Seagate verliert derzeit Marktanteile und leidet unter einem unerwartet hohen Preisverfall. Der Anbieter rechnet im laufenden Quartal nur noch mit einem Marktvolumenanteil von 45 bis 46 Millionen PC-Festplatten. Zuvor war man noch von 48 Millionen Stück ausgegangen.

Darüber hinaus erwartet Seagate, im laufenden Quartal auch zwei bis drei Prozentpunkte Marktanteile im Laptop-Markt zu verlieren. Man sehe sich jedoch auf dem Weg zu Profitabilität, vorausgesetzt der Juni diesen Jahres verlaufe normal, so Stephen Luczo, Vorstandsvorsitzender von Seagate, in einer Telefonkonferenz. Mit den angekündigten Restrukturierungen will Seagate die Kosten um jährlich 150 Mio. US-Dollar reduzieren.

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