Ex-Vorstand von Telekom Austria wird geständig

Netzbetreiber

Dienstag, 12. Februar 2013 11:37
Telekom Austria

WIEN (IT-Times) - Rudolf Fischer, der ehemalige Festnetzchef von Telekom Austria, legte ein Teilgeständnis ab: Er räumte ein, eine Zahlung von 500.000 Euro an einen Banker abgesegnet zu haben.

Fischer und zwei andere ehemalige Angestellte von Telekom Austria müssen sich derzeit wegen Untreue-Vorwürfen vor dem Landesgericht Wien verantworten. Die Zustimmung zur Zahlung an den Banker sollte den Aktienkurs kurzfristig in die Höhe treiben. Dadurch wurde Ende Februar 2004 ein Aktien-Optionsprogramm ausgelöst, von dem 95 Manager profitierten. Sie erhielten nach Angaben des Handelsblatts insgesamt rund 8,8 Mio. Euro.

Meldung gespeichert unter: Telekom Austria

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