EU gibt Google vier Monate Zeit Datenschutz zu verbessern

Datenschutz

Mittwoch, 17. Oktober 2012 16:27
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LONDON (IT-Times) - Der US-Internetkonzern Google gerät immer mehr in Bedrängnis. Die EU will dem Suchmaschinengiganten vier Monate Zeit geben, den Datenschutz zu verbessern, wie Reuters berichtet.

Die französische Kommission Nationale de l'Informatique (CNIL), die für die Hälfte der 27 nationalen EU-Regulierer tätig ist, hat dem Bericht zufolge vier Gesetzesverstöße im Bezug auf die Datensammelwut von Google festgestellt, nachdem sich der US-Internetkonzern neue Datenschutzregeln auferlegt hatte. Die Bedenken der CNIL konzentrieren sich vor allem auf das Verfahren von Google, anonyme Nutzerdaten mit der Browser-History zu kombinieren, wodurch noch zielgenauere Werbung möglich wird.

Die Regulierer wollen Google (Nasdaq: GOOG, WKN: A0B7FY) nunmehr 12 Empfehlungen überreichen, um seine Datenschutzbestimmungen zu aktualisieren. Unter anderem soll Google gezwungen werden, seine Nutzer besser über die Verwendung der Daten zu informieren. Gleichzeitig sollen präzise Zeiträume festgelegt werden, bis wann Nutzerdaten vorgehalten werden dürfen.

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