Ericsson weitet Geschäft in China und Indien aus

Mittwoch, 20. Juni 2007 00:00

STOCKHOLM - Ericsson AB (WKN: 850001) konnte heute mit vielen guten Nachrichten aufwarten. Der schwedische Mobilfunkausrüster sicherte sich zahlreiche Aufträge.

Gemeinsam mit dem eigenen Tochterunternehmen Redback Networks gelang es Ericsson, verschiedene kleine Aufträge zu gewinnen. Dazu zählen unter anderem die Einrichtung von Triple Play-Diensten für Jiangsu Telecom in China oder der Ausbau des Breitbandnetzes des libanesischen Unternehmens Sodetel. Insgesamt will Ericsson gemeinsam mit Redback in den kommenden Monaten in Brasilien, China, Ungarn, dem Libanon, Rumänien, Spanien und der Türkei tätig werden. Dabei handele es sich fast ausschließlich um Aufträge zur Netzerweiterung im Bereich Breitband- oder Mehrwertdienste. Allerdings habe man nicht alle Projekte in den letzten Tagen gewinnen können, einige Aufträge seien bereits zu Quartalsbeginn erteilt worden, so ein Sprecher von Ericsson.

Auch ohne das Tochterunternehmen Redback Networks kann sich Ericssons Auftragsbilanz allerdings sehen lassen. Heute meldete das Unternehmen Neuaufträge in China, Bangladesh und Indien. In China soll das schwedische Unternehmen für China Unicom tätig werden. Das bestehende GSM-Netz werde in sechs Provinzen modernisiert und dessen Kapazitäten erhöht, so ein Sprecher des Unternehmens. Dabei soll die Softswitch-Lösung von Ericsson zur Anwendung kommen. Ziel für China Unicom sei es, in Zukunft rund vier Millionen Kunden mehr als bislang bedienen zu können. Mit der Auftragsabwicklung soll noch in diesem Monat begonnen werden.

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