Ericsson: Präsident bestätigt Stellenabbau

Mittwoch, 28. März 2001 12:49

Ericsson AB (Stockholm: LME-B<lme-b.sse>, WKN: 850001 <ERCB.FSE>): Ericsson hat am Mittwoch neue Strategien als Reaktion auf die unsichere Marktlage und die Verluste in der Mobilfunksparte bekannt gegeben. Wie das Unternehmen heute mitteilte, plant das Unternehmen Stellenkürzungen und verhängte darüber hinaus einen Einstellungsstopp. Von dem Stellenabbau sind insgesamt 2.100 Mitarbeiter betroffen. Dies teilte der Präsident des Unternehmens Kurt Hellström mit. In der Fertigungsanlage Kumla bei Stockholm werden insgesamt 1.500 Menschen entlassen. Weitere 600 Mitarbeiter werden in der Fertigungsanlage in Linköping entlassen. Die Produktion wird von Linköping nach Singapur verlegt. Insgesamt sind bei dem Unternehmen 100.000 Unternehmen beschäftigt. </lme-b.sse>

Die geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen werden dem Unternehmen Kosteneinsparungen in Höhe von 20 Mrd. Kronen (2,2 Mrd. Euro) jährlich einbringen. Neben den oben genannten Maßnahmen sollen die Produktionsstätten in Großbritannien bis Ende September eingestellt werden. Das schwedische Unternehmen wird in diesem Quartal den ersten Verlust seit 9 Jahren melden. Analysten gehen von 5 Mrd. Kronen Verlust aus.

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