EDS will neu verhandeln

Mittwoch, 9. Oktober 2002 09:02

Das weltweit zweitgrößte IT-Serviceunternehmen hinter IBM, Electronic Data Systems (NYSE: EDS<EDS.NYS>, WKN: 901244<EDS.FSE>) will offenbar seinen vor kurzem abgeschlossen IT-Outsourcing Vertrag in Höhe von acht Mrd. US-Dollar mit dem Mischkonzern Procter & Gamble (PG) neu verhandeln. Mit dem angekündigten Vertragsabschluss mit PG waren ursprünglich einmalige Investitionen in Höhe von 800 Mio. US-Dollar für EDS verbunden. Diese will das IT-Unternehmen offenbar nunmehr auf 100 Mio. US-Dollar drücken, heißt es hierzu bei der Financial Times. EDS wollte zum Vertragsabschluss mit PG weitere Details mitteilen, was jedoch verschoben wurde, nachdem die Gesellschaft eine überraschend deutliche Gewinnwarnung veröffentlichen mußte.

Analysten zweifelten daraufhin die Lukrativität des Auftrags an, wobei vor allem die profitable Durchführung des IT-Kontrakts in Frage gestellt wurde. Nunmehr heißt es bei EDS, dass sich die Abschlussverhandlungen mit PG noch weitere Wochen hinausziehen könnten, doch zeige man sich optimistisch, dass eine Einigung erreicht werden könne.

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