eBay nach Zahlen unter Druck

Freitag, 17. Oktober 2003 08:56

Der weltweit führende Online-Auktionsdienst eBay (Nasdaq: EBAY<EBAY.NAS>, WKN: 916529<EBA.FSE>) kann zwar im vergangenen Quartal seine Gewinne um weitere 69 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern und mit den vorgelegten Gewinnzahlen die Erwartungen der Analysten erfüllen, doch stellt das Management für das Jahr 2004 überraschend geringere Gewinne in Aussicht, als zunächst erwartet.

So berichtet eBay im vergangenen dritten Quartal von einem Umsatzsprung auf 530,9 Mio. US-Dollar, nach Einnahmen von 288,8 Mio. Dollar im Jahr zuvor. Ausgenommen der PayPal-Übernahme wuchs der Umsatz um 46 Prozent. Dabei konnte der Internet-Konzern einen Nettogewinn von 118,3 Mio. US-Dollar oder 18 US-Cent je Aktie einfahren, nach einem Plus von 62,7 Mio. Dollar im Vorjahresquartal.

Während der Umsatz im US-Geschäft um 41 Prozent auf 256,1 Mio. Dollar anzog, kletterte das Auslandsgeschäft um rund 100 Prozent auf 154,7 Mio. Dollar. Insgesamt waren am Ende des dritten Quartals 85,5 Mio. eBay-Nutzer registriert, ein Plus von 56 Prozent. Diese handelten Waren und Produkte im Volumen von insgesamt 5,78 Mrd. Dollar, was einem Zuwachs von 53 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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