Ebay: Geschäftsmodell ist krisenunabhängig

Dienstag, 29. Januar 2002 08:08

Der Online Auktionator eBay (Nasdaq: EBAY, WKN: 916529) meldete in der vergangenen Woche Quartalszahlen und kündigte eine Preiserhöhung für Ende Januar diesen Jahres an. Das Internet-Auktionshaus ist eines der wenigen Unternehmen, das im vergangenen Jahr keine Gewinnwarnungen herausgegeben hat, sondern seine Umsätze sogar weiter steigern konnte. Zudem erklärte das Unternehmen, dass es von der wirtschaftlichen Entwicklung weitgehend nicht betroffen sei.

Die Preissteigerungen von eBay zeigen die Marktmacht des Unternehmens. Das Unternehmen hebt bereits zum dritten Mal die Gebühren für seinen Auktionsservice an. Ab 31. Januar wird die Benutzung der Online-Auktionsseiten teuerer. Bei den bisherigen Preissteigerungen verzeichnete eBay keine Rückgänge bei Nutzung oder Kundenzahlen. Durch die Mehreinnahmen sollen technische Verbesserungen der Webseiten, Marketingmaßnahmen und Kundensupport finanziert werden. Analysten rechnet damit, dass durch die Preiserhöhungen die Umsätze um bis zu zehn Prozent steigen könnten.

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