E-Plus: trotz UMTS in der Gewinnzone!

Mittwoch, 21. März 2001 12:37

KPN Telecom (WKN: 890963<KPN.ETR>) Der deutsche Mobilfunkbetreiber E-Plus hat am Mittwoch am Rande der heute beginnenden Computerausstellung Cebit erklärt, trotz der Kosten für die Übernahme einer UMTS Mobilfunklizenz im letzten Jahr, auf EBITDA-Basis in der Gewinnzone zu bleiben.

"Wir beabsichtigen und werden auch in der profitablen Zone auf der Basis des EBITDA bleiben, trotz der aufkommenden Gespräche und Diskussionen über die Höhe der UMTS-Ausgaben" sagte E-Plus Geschäftsführer Uwe Bergheim auf einer Pressekonferenz. Die Gewinne vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationskosten lägen für das Jahr 2000 im positiven Bereich. E-Plus, kontrolliert von der holländischen Telekommunikationsgesellschaft KPN, war einer der sechs erfolgreichen Bieter für eine Mobilfunklizenz der dritten Generation für den deutschen Markt. Das Unternehmen hat für die Lizenz 8,4 Mrd. Euro bezahlt.

Die Zahl der Kunden ist laut Auskünften von Bergheim bis zum Ende Februar auf 7,2 Mio. gestiegen. Ende Dezember hatte das Unternehmen noch 6,6 Mio. Kunden. Auf der Basis dieses Wertes hat E-Plus in Deutschland einen Marktanteil von 17 Prozent. Bis zum Jahr 2005 plant das Unternehmen über 3 Mrd. Euro in die Aufrüstung der Netzwerke mit der UMTS-Technologie und die Bereitstellung der Services zu investieren.

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