Dell leidet unter schwachem PC-Geschäft: Gewinn sinkt um 72 Prozent

PC-Geschäft

Freitag, 16. August 2013 08:54
Dell

ROUND ROCK (IT-Times) - Der vor einem Buyout stehende US-Computerhersteller Dell hat im vergangenen zweiten Fiskalquartal 2014 bei stagnierenden Umsätzen einen Umsatzeinbruch um 72 Prozent gegenüber dem Vorjahr hinnehmen müssen.

Für das vergangene zweite Fiskalquartal 2014 meldet Dell (Nasdaq: DELL, WKN: 121092) einen Umsatz von 14,51 Mrd. US-Dollar, der sich damit nur geringfügig gegenüber dem Vorjahr (14,48 Mrd. Dollar) bewegte. Dabei brach der Gewinn um 72 Prozent auf 204 Mio. US-Dollar oder 12 US-Cent je Aktie ein, nach einem Profit von 732 Mio. US-Dollar oder 42 US-Cent je Aktie im Jahr vorher. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Dell einen Nettogewinn von 25 US-Cent je Aktie realisieren und damit die Markterwartungen der Analysten übertreffen. Analysten hatten im Vorfeld mit einem Nettogewinn von 24 US-Cent je Aktie gerechnet.

Die Umsätze in Dells PC-Division schrumpften um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 9,1 Mrd. US-Dollar, während der operative Gewinn in der Division um 71 Prozent einbrach. Hintergrund waren die sinkenden Preise im PC-Geschäft Das Geschäft mit dem Verkauf von Desktop-PCs zog zwar leicht an, dafür fiel jedoch das Geschäft mit Laptops um zehn Prozent, nachdem Konsumenten zunehmend zu Tablet PCs greifen.

Meldung gespeichert unter: Dell

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