Cisco legt Expanisonspläne auf Eis

Montag, 29. Januar 2001 07:17

Cisco Systems (NASDAQ: CSCO, WKN: 878841): Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos äußerte sich der Chief Executive des Netzwerkausrüsters Cisco John Chambers über die jüngste Vergangenheit und über die Zukunft seines Unternehmens.

Dabei fielen Äußerungen, die durchaus Sorgenfalten in den Gesichter von Anlegern und Analysten verursachen dürften. Die derzeit abkühlende US-Wirtschaft habe Cisco am eigenen Leib zu spüren bekommen, so Chambers. Die Kundschaft sei derzeit eher zögerlich und würde derzeit kaum in Internettechnologien investieren. Wie schon im Dezember sei die Entwicklung des Geschäftes bei Cisco auch im Januar langsamer vonstatten gegangen als zunächst erwartet.

Als Konsequenzen daraus nannte Chambers, dass sich die Spanne in der die Wachstumsrate des laufenden Geschäftsjahres liegt, vergrößern dürfte. Bei Cisco läuft das Geschäftsjahr von August bis Juli. Chambers glaubt jedoch, dass das Umsatzwachstum nur dann in die Bereiche der erwarteten 30 bis 50 Prozent vorstoßen wird, wenn die US-Wirtschaft wieder an Fahrt gewinnt. Zahlen, um wie viel das Unternehmen bei einer weiter flau verlaufenden Konjunktur wachsen wird, nannte Chambers nicht. Analysten aus dem Hause Morgan Stanley Dean Witter & Co. haben die Gewinnaussichten von Cisco für das laufende Geschäftsjahr bereits zurück geschraubt: Anstelle von 79 Cents Gewinn je Aktie wird nur noch mit 77 Cents gerechnet.

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