China: Nokia & Co. machen lokaler Konkurrenz Dampf

Dienstag, 23. August 2005 12:16

PEKING - Wenn der chinesische Mobilfunkmarkt wächst, dann profitieren auch die Hersteller der Mobilfunkgeräte davon. An den 15 Prozent Wachstum im ersten Halbjahr waren ausländischen Anbieter überproportional beteiligt, zum Leidwesen der lokalen Unternehmen.

Der finnische Mobilfunkkonzern Nokia (WKN: 870737<NOA3.FSE>) kommt demnach auf einen Marktanteil von 14,6 Prozent im Reich der Mitte, gefolgt von Motorola mit einem Marktanteil von 12,98 Prozent. Dritter bleibt der südkoreanische Samsung-Konzern mit einem Marktanteil von 10,46 Prozent.

Der erste chinesische Hersteller Ningbo Bird folgt auf Platz vier mit einem Marktanteil von 8,89 Prozent, gefolgt von Konka, so das Beratungsunternehmen CCID Consulting. Wie stark die lokalen Anbieter unter Druck geraten, zeigen die Defizite, die einige Unternehmen im ersten Halbjahr angehäuft haben. Kejian machte ein Minus von 1,52 Mrd. Yuan. Southtec stoppte sogar die Produktion. Hinzu kommen Schmuggelware und gefälschte Produkte, die allein ein Volumen von zehn Millionen Einheiten haben - genauso viel wie Nokia.

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