Business Objects: Umsatz steigt, Gewinn fällt

Donnerstag, 27. April 2006 00:00

SAN JOSE - Der amerikanisch-französische Hersteller von Analysesoftware Business Objects (Nasdaq: BOBJ<BOBJ.NAS>, WKN: 929074<BUV1.MUN>) kann zwar seine Umsatzerlöse im zurückliegenden Quartal zweistellig steigern, dennoch muss das Unternehmen einen Gewinnrückgang um 18 Prozent hinnehmen, nachdem insbesondere die operativen Kosten um 14 Prozent anzogen.

So meldet der Softwarespezialist einen Umsatzanstieg auf 278,3 Mio. US-Dollar, ein Zuwachs von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gewinn schwand zunächst auf 12,3 Mio. Dollar oder 13 US-Cent je ADS-Aktie, nach einem Plus von 15 Mio. Dollar oder 16 US-Cent je Aktie im Jahr vorher. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Business Objects einen operativen Gewinn von 33 US-Cent je Aktie erwirtschaften und damit die Analystenerwartungen übertreffen.

An der Wall Street hatte man im Vorfeld zwar mit Einnahmen von 281,2 Mio. Dollar, aber nur mit einem Nettogewinn von 30 US-Cent je Aktie kalkuliert.

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