Business Objects nach Zahlen schwächer

Freitag, 1. August 2003 15:24

Der französisch-amerikanische Entwickler von intelligenter Unternehmenssoftware Business Objects (Nasdaq: BOBJ<BOBJ.NAS>, WKN: 892780<BUV.FSE>) kann im vergangenen Quartal die Gewinnerwartungen der Analysten erfüllen, sieht aber ein flaues Geschäft im anstehenden dritten Quartal. Brokerhäuser wie die Deutsche Securities stufen den Wert daraufhin von „kaufen“ auf „halten“ zurück.

Das Unternehmen, dass jüngst die Übernahme des nicht an der Börse notierten Softwarehauses Crystal Decisions für 820 Mio. US-Dollar bekannt gab, meldet für das vergangene zweite Quartal einen leichten Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr auf 11,5 Mio. Dollar oder 18 US-Cent je Anteil, nach einem Plus von 11,9 Mio. Dollar im Jahr zuvor. Der Umsatz kletterte dabei um 16 Prozent auf 129,0 Mio. Dollar, wobei die Hälfte des Umsatzzuwachses auf eine günstige Währungskonstellation zurückführen ist, heißt es bei Business Objects. Mit den vorgelegten Zahlen erfüllte der Softwareentwickler gleichzeitig die Schätzungen der Analysten, welche im Vorfeld mit einem Plus von 18 Cent je Anteil kalkuliert hatten.

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