British Telecom mit Quartalsergebnissen

Donnerstag, 7. Februar 2002 13:03

British Telecom Group Plc. (London, LSE: BT.A<bt.a.iss>, WKN: 794796<BTQ.FSE>): Der britische Telekommunikations-Konzern British Telecom hat am Donnerstag die Zahlen für das dritte Quartal bekanntgegeben. Nach den Konzernaussagen sind die Gewinne um 21 Prozent zurückgegangen. </bt.a.iss>

Die Gewinne vor Steuern fielen auf 381 Mio. Pfund gegenüber 483 Mio. Pfund im Vorjahreszeitraum. Schließt man dagegen nicht fortgeführte Aktivitäten wie z.B. die abgespaltene Mobilfunktochter mmO2 in die Rechnung mit ein, stiegen die Gewinne auf 850 Mio. Pfund gegenüber 760 Mio. Pfund im dritten Quartal 2000. Die konsolidierten Resultate enthalten ebenfalls einen Nettogewinn vor Steuern von 900 Mio. Pfund, der auf Sachtransaktionen zurückzuführen sind. Eingerechnet hierbei ist auch der Verkauf und die Rückmiete von BT-Immobilien im Wert von 857 Mio. Pfund. Der Geschäftsumsatz für die fortlaufenden Geschäfte belief sich auf 4,66 Mrd. Pfund gegenüber 4,37 Mrd. Pfund im Vergleichsquartal 2000. Der Ertrag vor Steuern, Zinsen, Abschreibung und Wertminderung stieg auf 1,51 Mrd. Pfund gegenüber 1,49 Mrd. Pfund im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn pro Aktie wurde von 5,2 Pence auf 2,4 Pence mehr als halbiert. Die Ergebnisse lagen allgemein innerhalb der Markterwartungen.

Sir Christopher Bland, derzeitiger BT-Vorsitzender, bezeichnete die Ergebnisse insgesamt als recht zufriedenstellend in Bezug auf die Steigerung des Geschäftsumsatzes von 6,5 Prozent und einer Steigerung des EBITDA-Ergebnisses vor außergewöhnlichen Belastungen von 1,5 Prozent. British Telecom hatte während dieses Fiskaljahres aufgrund der Reduzierung seiner Schulden im Wert von 28 Mrd. Pfund einige Umstellungen zu durchstehen. So wurden am Markt über die Ausgabe von Optionen 5,9 Mrd. Pfund eingenommen, japanische und spanische Beteiligungen für 4,9 Mrd. Pfund verkauft, Immobilien im Wert von 2,4 Mrd. Pfund verkauft und zurückgeleast und weitere Einnahmen im Wert von 2,8 Mrd. Pfund getätigt. Weiterhin löste man das Joint Venture mit AT&T auf und brachte die Mobilfunksparte mmO2 im November an die Börse.

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