BMC nach Marimba-Übernahme schwächer

Montag, 3. Mai 2004 10:48

Die Aktien des amerikanischen US-Softwarespezialisten BMC Software (NYSE: BMC<BMC.NYS>, WKN: 875716<BMS.FSE>) geben nach der Übernahme von Marimba zunächst weiter nach.

Gleichzeitig legte das Unternehmen seine Zahlen für das vergangene vierte Fiskalquartal Quartal vor, welche hinter den Erwartungen der Wall Street zurück blieben. Für das vergangene Märzquartal meldet BMC einen Umsatzsprung auf 400,2 Mio. US-Dollar, nach Einnahmen von 380,7 Mio. Dollar im Jahr vorher. In diesem Zusammenhang konnte BMC einen Gewinn von 36,9 Mio. Dollar oder 16 US-Cent je Aktie erwirtschaften, nach einem Plus von 20,6 Mio. Dollar im Jahr vorher. Ausgenommen einmaliger Sonderbelastungen ergibt sich somit ein Nettogewinn von 18 US-Cent je Aktie, womit BMC aber hinter den Gewinnschätzungen der Wall Street zurückblieb. Analysten hatten im Vorfeld mit einem operativen Plus von 21 bis 25 US-Cent je Aktie kalkuliert.

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