Bleibt Siemens auf der Netzwerksparte sitzen?

Freitag, 24. November 2006 00:00

MÜNCHEN - Die Siemens AG (WKN: 723610<SIE.FSE>) schlittert momentan von einer Krise in die nächste. Nach der Empörung um die Insolvenz der ehemaligen Mobilfunk-Unit BenQ Siemens und der Korruptionsaffäre droht nun Ärger mit dem Geschäftsbereich Enterprise Networks.

Siemens hatte einen Verkauf der hochdefizitären Unternehmenssparte geplant und ist damit allerdings, zumindest vorerst, gescheitert. Dies meldete die Financial Times Deutschland unter Berufung auf interne Quellen. Die Verhandlungen mit dem Finanzkonsortium Permira und Apollo Management wurden beendet.

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