Bewußtsein für eBusiness-Allianzen noch gering

Dienstag, 12. Dezember 2000 16:57

"co-opetition" ist für Mittelstand künftig wettbewerbsentscheidend.

München / London, - Das Bewußtsein deutscher Unternehmen für

Allianzen im eBusiness-Bereich ist noch gering. Während sich in den

USA die Zahl von strategischen und technologischen Allianzen auf

virtuellen Marktplätzen oder Portalen in fünf Jahren fast

verfünffacht habe, setzten deutsche Unternehmen weiterhin auf

Einzellösungen. Darauf hat die Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber &

Partner GmbH (W&P) auf der Internationalen IQPC-Konferenz zu

Strategischen eBusiness-Allianzen in London hingewiesen.

Nach den Worten von W&P-eBusiness-Berater Ulrich Weilnhammer ist

bei deutschen Unternehmen eine psychologische Barriere vor einer so

genannten "co-opetition", der punktuellen und zielgerichteten

Zusammenarbeit von Wettbewerbern, auszumachen. "Und dies unabhängig

von Branche und Branchengröße", so der Berater. Tatsächlich aber

seien die Vorteile einer solchen eBusiness-Allianz insbesondere für

mittelständische Firmen künftig wettbewerbsentscheidend. So liessen

sich Synergie-Effekte etwa in der Logistik nutzen, strategische

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