BEA Systems erwartet schwächeres Jahr 2003

Mittwoch, 15. Mai 2002 08:43

Der Server-Softwarespezialist BEA Systems (Nasdaq: BEAS<BEAS.NAS>, WKN: 906523<BEA.FSE>) musste im abgelaufenen ersten Quartal einen Gewinneinbruch um 31 Prozent auf 25,3 Mio. US-Dollar oder sechs US-Cent je Aktie hinnehmen. Gleichzeitig musste BEA auch einen Umsatzrückgang von 257,2 Mio. Dollar im Vorjahr, auf 224,8 Mio. Dollar in den vergangenen drei Monaten verkraften. Das Softwarelizenzgeschäft fiel um 19 Prozent auf 131,1 Mio. Dollar. Mit den vorgelegten Zahlen konnte das Unternehmen dennoch die Erwartungen der Analysten erfüllen, welche mit einem Ergebnis in dieser Größenordnung gerechnet hatten.

Wie BEA-Chef Alfred Chuang weiter mitteilt, sei das gesamtwirtschaftliche Umfeld weiterhin unstabil, so dass sich das Kundenverhalten ebenfalls schwer vorhersehen lasse, heißt es aus Palo Alto. Dennoch konnte das Unternehmen offenbar weitere Marktanteile gewinnen. BEA Systems schloss mehr Verträge im Wert von über eine Mio. US-Dollar ab, als noch im Vorjahr. Für das laufende zweite Quartal geht das Unternehmen von Umsätzen in Höhe von ca. 225 Mio. Dollar aus, sowie von einem Nettogewinn von sechs Cents je Aktie. Analysten hatten zuvor mit einem operativen Plus von sieben Cents je Anteil für das laufende zweite Quartal kalkuliert.

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