Augusta AG: zurück zu schwarzen Zahlen?

Mittwoch, 23. November 2005 11:39

FRANKFURT/MAIN - Die unter Druck geratene Augusta Technologie AG (WKN: A0D661<ABE1.FSE>) brachte heute die Ergebnisse der ersten neun Monate des Jahres 2005.

Der Umsatz der Technologie-Investmentgesellschaft im dritten Quartal belief sich auf 51,6 Mio. Euro, auf Neunmonats-Sicht ergab sich ein Konzernumsatz in Höhe von 150 Mio. Euro (Q 1-3 2004: 173,9 Mio. Euro). Das EBITDA der Gesellschaft stieg auf 10,3 Mio. Euro von minus 8,2 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2004. Somit lag der Vorsteuergewinn aus den ersten drei Quartalen 2005 bei 1,5 Mio. Euro (Q 1-3 2004: minus 12,2 Mio. Euro). Insgesamt beliefen sich die Periodenverluste der ersten drei Quartale 2005 auf minus 4,3 Mio. Euro oder minus 0,71 Euro je Aktie, verglichen mit einem Fehlbetrag von minus 18,9 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2004. Laut Unternehmensmeldung hätten Abschreibungen auf die entkonsolidierte und nun als at equity-Beteiligung geführte Tochtergesellschaft Pandatel AG die Ertragsentwicklung nach unten gedrückt. Es ergibt sich jedoch ein positives EBT (Gewinn vor Steuern) in Höhe von 0,2 Mio. Euro im Vergleich zu minus 18,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

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