Auch Hynix bekommt Chip-Preise zu spüren

Donnerstag, 26. Oktober 2006 00:00

SEOUL - Der Gewinnrückgang bei Hynix Semiconductor (WKN: A0HGYA<HY9H.FSE>) war an den Märkten bereits erwartet worden. Doch die Zahlen, die der südkoreanische Chiphersteller heute für das abgelaufene Quartal vorlegte, wurden von negativen Einmaleffekten weiter nach unten gezogen.

Der Nettogewinn schrumpfte im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um rund ein Viertel auf 383,8 Mrd. Won (rund 400 Mio. US-Dollar). Gleichzeitig stieg der Umsatz um 18 Prozent auf 1,82 Billionen Won. Diese Diskrepanz ist laut Hynix vor allem auf Investitionen in das gemeinsam mit STMicroelectronics betriebene Werk in China zurückzuführen. Hinzu kommt die sehr volatile Preisentwicklung auf dem Chip-Markt, wo NAND-Produkte derzeit im Preis sinken. Außerdem ist das Vorjahresquartal wegen einiger positiver Einmaleffekte nur bedingt als Vergleichswert tauglich.

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