Auch Gateway ruft Sony-Akkus zurück

Dienstag, 24. Oktober 2006 00:00

IRVINE - Die defekten Akkus des japanischen Elektronikherstellers Sony (WKN: 853687<SON1.FSE>) ziehen immer weitere Kreise. Jetzt gab auch der US-Computerhersteller Gateway (NYSE: GTW<GTW.NYS>, WKN: 888851<GAT.FSE>) bekannt, 35.000 Sony-Akkus zurückrufen zu wollen. Gateway verweist auf eine bestehende Überhitzungsgefahr der Akkus, welche zu einem Brand führen können.

Zwar seien bislang keine Fälle von Feuerausbruch bekannt, jedoch wolle man zur Sicherheit Akkus des Herstellers Sony Energy Devices Corp zurückrufen, heißt es. Betroffen hiervon sind zunächst Gateway Notebook PCs, die seit September 2005 ausgeliefert wurden. Hiervon betroffen sind insbesondere die Notebook-Modelle Gateway CX200, CX210, E100M, M250, M255, M280, M285, M465, M685, MP8708, NX260, NX510, NX560, NX860, NX100, MX1025, MX6918b sowie MX1020j, so das Unternehmen.

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