AT&S sieht BenQ/Siemens-Geschäft als Chance

Dienstag, 7. Juni 2005 16:17

LEOBEN (ÖSTERREICH) - Immer mehr Unternehmen äußern sich zu einer der aufsehenerregendsten Transaktion der letzten Zeit unter deutscher Beteiligung. Von dem Verkauf der Siemens-Mobilfunksparte an den taiwanesischen Elektronikkonzern BenQ profitiert nicht nur Infineon, auch der österreichische Leiterplattenhersteller AT&S (WKN: 922230<AUS.FSE>) sieht seine Chance.

Demnach rechnet das Unternehmen laut einer Pressemitteilung nicht mit „unmittelbaren oder erheblichen Konsequenzen auf das laufende Geschäft“. Allein durch die Zusammenarbeit mit der Sparte Siemens Com erwirtschaftet AT&S 11,6 Prozent des Umsatzes. Aber auch andere Mobilfunk-Gesellschaften wie Nokia, Sony-Ericsson, Motorola und Research in Motion (RIM) stehen in der Kundenkartei der Österreicher.

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