Asiatische Gerätehersteller vor frostigem Winter

Donnerstag, 7. August 2003 10:40

Die koreanische Tageszeitung Korea Herald berichtete unter Berufung auf Industriequellen, dass die Inlandsnachfrage für Mobilfunkendgeräte im Juli gefallen ist.

Im Juli fiel die Nachfrage gegenüber dem Vormonat um 4,3 Prozent auf 1,1 Mio. Geräte. Samsung (WKN: 881823<SSUN.FSE>) konnte 590,000 Geräte im letzten Monat 590,000 Handys in Südkorea absetzen, 6,8 Prozent weniger als noch im Juni. Der Konzern beherrscht seinen Heimatsmarkt zu 54 Prozent.

Samsungs Konkurrent LG Electronics Co. (WKN: 576798<LGLG.FSE>) verkaufte 220,000 Geräte, ein Rückgang von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat. LG Electronics will in diesem Monat neue Geräte einführen, um den Absatz wieder anzukurbeln. Eins der neuen Kamerahandys soll über ein Touchscreen verfügen, ein anderes über Camcorder-Funktionen.

Motorola (NYSE: MOT<MOT.NYS>; WKN: 853936<MTL.FSE>) konnte allerdings 15 Prozent mehr Geräte verkaufen und setzte 61,000 Handys ab. Der amerikanische TK-Ausrüster verdankt seinem Erfolg einer neuen Werbekampagne.

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