AMD sieht schwächere Umsatzerlöse

Mittwoch, 25. Juni 2003 14:27

Der zweitgrößte US-Prozessorhersteller und Intel-Rivale Advanced Micro Devices (NYSE: AMD<AMD.NYS>, WKN: 863186<AMD.FSE>) warnt vor schwächeren Umsatzerlösen für das laufende Juniquartal. Aufgrund des schwachen PC-Absatzmarktes in China und den asiatischen Märkten in Folge der SARS-Epidemie rechnet AMD nunmehr nur noch mit Einnahmen von 615 Mio. US-Dollar, nachdem AMD im Vorfeld Umsatzerlöse von 715 Mio. Dollar in Aussicht gestellt hatte. Die einsetzende Erholung im Monat Juni konnte die Einbrüche in den Vormonaten nicht mehr auffangen, so AMD-Finanzchef Robert Rivet.

Inwieweit die Ertragsseite von dem Umsatzeinbruch betroffen sein wird, wollte das Unternehmen nicht preisgeben. Auch wurde nicht bekannt, wann AMD wieder in die Gewinnzone zurückkehren soll. Der Intel-Konkurrent schreibt seit geraumer Zeit rote Zahlen und versuchte durch Preissenkungen wieder Marktanteile zurückzugewinnen. Detaillierte Zahlen zum vergangenen Quartal will AMD am 16. Juli präsentieren. Analysten hatten im Vorfeld mit einem operativen Verlust von 28 US-Cent je Aktie gerechnet, welcher nach der Umsatzwarnung voraussichtlich deutlich höher ausfallen dürfte.

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